WARUM lässt Gott …

EINFÜHRUNGS-SEMINAR: Lerne mit dem Herzen zu sehen.

GEMEINSAM auf „Göttlicher Spurensuche“

Wolkenengel und Regenbogen– nach dem Sturm Kyrill

Wolkenengel und Regenbogen nach dem Sturm Kyrill

Allein bei Google stellen über 8 Millionen Menschen  diese Frage:

„WARUM lässt GOTT so etwas zu?“ oder „WARUM hat GOTT das zugelassen?“

Unser Verstand ist zu „willentlich„, um solch einer Frage den GOLDENEN RAUM der Erkenntnis geben zu können. Wenn wir mit dem HERZEN sehen, können wir uns dieser Frage auf eine völlig neue Art und Weise nähern: durch eigene, bewusste Erfahrungen mit dem Göttlichen selbst.

GEWISS IST: Es ist NICHT Gott, der den Menschen sterben lässt oder schwer verunglücken lässt. Es ist NICHT Gott, der das zulässt oder NICHT. Es ist NICHT Gott. Gott ist LIEBE – und LIEBE rettet, Liebe heilt, Liebe segnet.

Von klein auf sehe ich die Herzens-Engel.

Meine Eltern schwiegen jahrelang über das, was sie selbst mit mir, dem damals körperlich sehr kleinen Mädchen erlebt hatten, das sie zuerst bei ihrem Geburtsnamen HeideMarie nannten, bevor sie diesen auf Heidi verkürzten und so auch dem kleinen Mädchen den Raum nahmen. Sie verschwiegen jahrzehntelang, was sie gehört und erlebt hatten, als HeideMarie zu sprechen anfing …

ERST als ich an einem Seminar teilnahm, das eine deutsche Ärztin (deren Namen und Adresse ich so gerne wieder wüsste) mit dem wunderbaren Gilbert Anderson in dem Küstenstädtchen Cromer in England organisierte  – da, wo auch der Entdecker der Bachblüten lebte, erfuhr ich überraschend davon. (Sein wunderbares Buch: There must be  a reason)

Gilbert war jahrzehntelang Präsident der Internationalen Heilervereinigung, den selbst aus Australien Menschen um Hilfe baten. Er hatte Theresa eingeladen, eine hellsichtige Frau. Theresa vertraute mir vieles an und gab mir den Auftrag, noch aus ENGLAND meine Mutter anzurufen und sie zu fragen: „Erinnerst Du Dich, als ich ein kleines Mädchen war – so mit zweieinhalb, drei Jahren und als ich in meinem Bettchen saß?“

Ich schaute Theresa verwundert an. Ich verstand sie nicht. Was sollte das werden, dachte ich. Noch nie hatte meine Mutter mit mir über irgendetwas aus meiner Kindheit gesprochen. NIE! Theresa gab mir weiter keine Antwort darauf, sondern wiederholte fest Ihren Auftrag. Schon am nächsten Morgen rief ich meine Mutter an. Sie war sehr erstaunt, mich aus England zu hören. Ich sagte ihr, dass nach Gilberts Aussage Theresa für ihn das beste Medium in England sei und ich solle sie, meine Mutter, etwas fragen.

Dann fragte ich sie. Für mich völlig unerwartet, wurde meine Mutter sehr, sehr aufgeregt, ja fast laut am Telefon. SO kannte ich sie gar nicht.  Wie elektrisiert sprach sie: „Ja, das war es doch, weshalb Dein Vater immer sagte: ‚Was ist bloß mit diesem Kind los? – Was ist bloß mit diesem Kind los?‘

Du bist ganz alleine in Deinem Bettchen im Kinderzimmer gesessen, die Türe war etwas auf, so dass wir Dich sehen konnten. Du hast ja nie mit Puppen gespielt. Du hast gelacht, Du hast Dich unterhalten, obwohl niemand in Deinem Zimmer war. Du hast jemanden angesehen, obwohl niemand da war. Du hast Fragen gestellt und ganz eifrig zugehört, den Kopf so lauschend zur Seite gelegt, wie Du es machst. Du hast Fragen beantwortet  – aber niemand war da.“

Die kleine Heidi mit 3 Jahren.

Die kleine Heidi mit 3 Jahren.

Ich fragte hoffend, nach einer Erinnerung suchend: „Kannst Du Dich an irgendeinen Satz erinnern, an eine Frage? An irgendetwas, was ich gefragt oder gesagt habe? Irgendetwas?“

„Nein“, sagte sie. Wir haben uns nur gewundert – wir haben das Ganze nicht verstanden! Wir haben es auch niemandem erzählt.“  – Und so hatten sie es verdrängt, ausgespeichert und mir nie von ihren Beobachtungen erzählt.

Ich bin mir ganz sicher: Hätte ich NICHT aus England so überraschend angerufen, wäre all das meiner Mutter wohl NIE über die Lippen gekommen. Ich wusste, dass mich die Naturwesen und die Engel bis zu meinem dritten Lebensjahr – oben auf der Hochröhn – unterrichtet haben. DAS wusste ich immer. DA wuchs ich auf, unbeeinflusst von den Menschen.

Die Fotografin setzte mir spontan diesen Hut auf.

Die Fotografin setzte mir spontan diesen Hut auf.

Was ich nicht wusste, war, dass meine Eltern meine Gespräche mit den Herzens-Engeln beobachtet hatten.

Mit neun Jahren begann ich zu SCHWEIGEN. Mein Vater hatte mir mit sechs Jahren einen Spottnamen gegeben, den er, da für ihn Russisch genauso befremdlich und wohl unverständlich war, wie meine Äußerungen und Erzählungen, extra von dem Namen Sputnik abfärbte und mit ‚Professor‘ vorangestellt kombinierte.

Und meine Mutter quälte mich junges Mädchen immer wieder mit dem Spruch: „Hättest Du den Mund gehalten, dann wäre es nicht passiert!“ SIE machte mich für das verantwortlich, vor dem ich spontan warnte, weil ich es mit meinem Herzen sehen konnte.

Ab da redete ich nur noch, aber ich sprach nicht mehr.

WARUM habe ich so eine Gabe in die Wiege gelegt bekommen, wenn sie so viel Leid für mich brachte? Eine schwere Frage, auf die ich eine Antwort gefunden habe.

Und nun ist die Zeit gekommen zu sprechen.

So sei als Erstes ein Ausspruch zur Sprache gebracht, den jeder schon gehört hat:  „Selbstlose Liebe!“ Gutherzige Menschen werden mit diesem Leitgedanken ausgenutzt!

Welch ein Irrtum, welch eine Lüge ist das in Wahrheit. Das Wort „selbstlos“ deckt es auf. Niemals darf die Liebe „Selbst-los“ sein. Niemals darf sie ihr SELBST verlieren.

Liebe ist, was sie IST: LIEBE!Wolken-Herz

  • Keiner darf sich dieses SELBSTES der Liebe bemächtigen.
  • Dieses Selbst der Liebe kann keiner BESITZEN.
  • Dieses Selbst der Liebe ist da, wenn die LIEBE da ist, denn es ist untrennbar mit ihr verwoben und verbunden.
  • Dieses SELBST der Liebe bringt uns dem Göttlichen nah, ganz nah.
  • Dieses SELBST der Liebe IST die LIEBE.

Liebe ist selbst, was sie IST: LIEBE!

Mit dem Herzen sehen lernen, das ist der Titel meines Einführungs-Seminars.

In diesem Seminar erfährst Du als Teilnehmer die Grundvoraussetzungen und Hilfestellungen diesem Ziel nahe zu kommen, um es Schritt für Schritt zu erreichen.

  • Zuallererst musst Du ganz klar in Deinem Kopf sein.
  • Deine Gedanken kommen zur Ruhe.
  • Beide Gehirnhälften sind aktiviert.
  • Ruhe und Frieden kehren ein in Dein Herz.

Erster Grundstein: Vier leichte Übungen, die einen Grundstein bilden, deren Wirksamkeit in Kanada im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit hervorragenden Ergebnissen überprüft wurde. Sie halfen in erstaunlicher Weise den Lern-Stress und die Ängste so zu reduzieren, dass niemand mehr in dieser Gruppe durch die wöchentlichen Prüfungen fiel. Wir üben und erlernen diese wunderbaren Hilfen zur Selbsthilfe. Dein erster Grundstein.

Zweiter Grundstein: Durch eine weitere leichte Übung, die Du mit einem Bleistift oder Farbstift auf einem Blatt Papier  ausführst, erkennst Du selbst SOFORT, wie Dein Gehirn in dem jeweiligen Augenblick in Verfassung ist. Das Wunderbare daran ist, dass Du dieselbe Übung dann verwenden kannst – mit allen Holzfarben aus Deinem Holz-Farbkasten – , um Dich mental ins Gleichgewicht zu bringen. Die Farben symbolisieren und gleichen auch Deine Emotionen aus. Auch diese Übung kannst Du jeden Tag oder bei Bedarf selbst durchführen. Dein zweiter Grundstein.

Spannend anzusehen ist die Energie Deines Händeabdrucks. Den schaust Du Dir vor diesen Übungen an – und dann DANACH. Als ich bei Gilbert diese Übung zum ersten Mal durchführte, kamen überraschende Ergebnisse zutage.

Dritter Grundstein: Das alles erfolgt am Freitag von 17 – 21 Uhr. Ganz aufregend ist, bevor wir uns verabschieden für den nächsten Tag, das ZIEL eines jeden Teilnehmers. Es sollte möglichst konkret sein, wie für einen Sechsjährigen von der Formulierung her verständlich sein, aktuell etwas mit Deinem Leben zu tun haben und Dir sehr, sehr am Herzen liegen.

Mein ganz besonderes Angebot jetzt in der Adventszeit, in der wir der Göttlichen Liebe besonders nahe sind: Für jeden Teilnehmer, der es möchte, bitte ich seinen Herzens-Engel um ein Thema, um ein Motiv, das ihm bei seinem Ziel die Augen öffnet und ihm diesem nahe bringt.

Das Ergebnis werde ich dann jedem Einzelnen am Samstag in die Hände geben und jeden persönlich wie bei einer Einzelsitzung betreuen. DAS wird zum STAUNEN sein.

Anschließend erfolgt eine Übung, die ebenfalls viel Spaß macht und auf vielen Ebenen die Wahrnehmung stärkt – durch eine leichte, einfache, bedeutende Übung wieder mit dem Stift auf Papier.

KEINER muss „MALEN“ können. Hier geht es um etwas ganz anderes! Unsere tiefen Bilder teilen uns Wahrheiten mit, die uns wie auf der Zunge liegen, aber uns nicht ins Gedächtnis kommen.

Mir ist so wichtig, dass jeder seine Informationen, seine  Fakten, seine Tatsachen, seine Wünsche, seinen Hintergrund, sein Motiv SELBST erkennen kann, damit JEDER beginnen kann, mit seinem HERZEN zu sehen und auf sein HERZ zu hören, auf die MELODIE seiner inneren Stimme.

Deine innere Stimme nutzt die Schwingungen der Musik, um sich hörbar zu machen. Bist Du in Liebe eingestimmt / gestimmt, kannst Du das mit Deinem HERZEN wahrnehmen.

Dein Herz benutzt die Toniken, die Tonleitern der Liebe. 

Das Grund-Motiv, das ich in DIESEM Einführungs-Seminar anstimmen will, damit wir es gerade an Weihnachten ändern können, ist das, welches für JEDEN Menschen irgendwann einmal in seinem Leben aktiv war und ihm sehr weh getan hat: Ich fühle WERTLOS.

Wir transformieren es in den Zustand, in dem es seine Umwandlung in die Liebe erfährt, mit dem ZIEL, das den dritten Grundstein repräsentiert: Ich bin präsent! 

Wer ganz und gar in der Wirklichkeit ist, ist IN der Liebe und genau DA, wo die Liebe IST.

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt auf 7 plus 1. (plus 1 ist für einen Freund, der sozusagen eine Dauerkarte besitzt). Das Seminar findet hier in dem wunderschönen Kurstädtchen Bad Kissingen statt, wo jetzt meistens Preise für die Nebensaison gelten.

Die Investition beträgt 280 €. Nach der Anmeldung über meine E-Mail-Adresse, erhält jeder Teilnehmer die Unterlagen mit den Überweisungsdaten und auch Empfehlungen für Unterkünfte, die zum Teil, wie beim Sanatorium Seehof – am Duftwald gelegen, ab ca. 29 € pro Nacht liegen.

Die Teilnahme erfolgt nach dem Eingang der Anmeldung.

Die genauen Zeit-Daten:

1. Einführungs-Seminar: Lerne mit dem Herzen zu sehen.

Die Türe zum Seminar

Die Türe zum Seminar

07.12. – 09.12.2012  Beginn am Freitag, den 7.12. um 17.00 Uhr, Ende am Sonntag, den 9.12. um 13 / 14 Uhr. (1 Stunde zusätzliche Fragezeit für Interessierte)

1. Wiederholung /Einführungs-Seminar: Lerne mit dem Herzen zu sehen.

14.12. – 16.12.2012  Beginn am Freitag, den 14.12. um 17.00 Uhr, Ende am Sonntag, den 16.12. um 13 / 14 Uhr. (1 Stunde zusätzliche Fragezeit für Interessierte)

2. Wiederholung / Einführungs-Seminar: Lerne mit dem Herzen zu sehen.

21.12. – 23.12.2012  – Beginn am Freitag, den 21.12. um 17.00 Uhr, Ende am Sonntag, den 23.12. um 13 / 14 Uhr. (1 Stunde zusätzliche Fragezeit für Interessierte)

3. Wiederholung / Einführungs-Seminar: Lerne mit dem Herzen zu sehen. 

28.12. – 30.12.2012  Beginn am Freitag, den 28.12. um 17.00 Uhr, Ende am Sonntag, den 30.12. um 13 / 14 Uhr. (1 Stunde zusätzliche Fragezeit für Interessierte)

Engel in der Seehof-Kapelle

Engel in der Seehof-Kapelle

Herz-Management und das Corpus Callosum

Herz-Management – Mit dem Herzen sehen

  • Die ganzheitliche Integration von Herz und Verstand.
  • Ein Zielobjekt dabei ist Das Corpus Callosum.

Das Corpus Callosum ist  die wichtige Verbindung zwischen den Gehirnhälften, der rechten und der linken. 200 bis 400 Millionen Nervenverbindungen, die wie in einer riesigen Telefonzentrale diese Aufgabe ihr ganzes Leben lang erfüllen.

Das Corpus Callosum ist eine der sensibelsten Gehirnregionen., deren Funktion auf Erfolg oder Nichterfolg entscheidenden Einfluss hat. Deutsche Mediziner nennen sie den Balken, in den USA wird der Begriff „Brücke“ verwendet, was ich viel verständlicher und menschlicher finde.

Das Corpus Callosum ist für das Lernen, das Verstehen und das optimale Handeln extrem wichtig – und doch ist gerade diese „Brücke“  oft durch Stress blockiert und teilweise oder ganz „außer Betrieb“, was ihre wichtigen Funktionen der Gehirnintegration und das Denken mit BEIDEN Gehirnhälften betrifft. Die Auswirkungen können phänomenal sein.

In HeideMaries Klassenzimmer erfährst Du Hilfen zur Selbsthilfe, deren Inhalte in den Seminaren vertieft geübt und erklärt werden. In Einzel-Sitzungen erwartet Dich professionelle Hilfe durch die sogenannte „Balance“, die Dich wieder in Dein körperlich, seelisches und geistiges Gleichgewicht bringen will.

Bald erfährst Du mehr darüber.