Deine Spende für Menschen in Not.

Viele Menschen brauchen  Hilfe zur Selbsthilfe.

Mein virtuelles Klassenzimmer will dafür ein Ort sein, wo alle Menschen, die es wollen, klein und groß,  jung und alt, arm und reich, wichtige und lebensnotwendige Grundkenntnisse und Herzens-Weisheiten erfahren und erlernen können. Mein HERZENS-LEBENS-Traum geht in Erfüllung, wenn es finanziell durchführbar wird. 

So lange kämpfe ich schon– wahrlich oft bis zum Umfallen dafür – gegen widrige und widrigste Umstände und Hindernisse.

Es wird in meinem Klassenzimmer auf http://www.edudip.com/academy/HeideMarie-R.Ehrke meine Seminare geben, die kostenpflichtig sind und Seminare, die kostenfrei sind für die Menschen, die es sich NICHT leisten könnten. Wenn viele Menschen mithelfen, ist es zu realisieren. Ich kann in einer Sitzung immer nur EINER Person helfen, in einem Online-Seminar aber wie in einem Klassenzimmer gleichzeitig mehreren.

Ich könnte den ganzen Tag nur mit Menschen telefonieren, die Hilfe brauchen, aber auch ich muss leben und meine Miete bezahlen und meinen Unterhalt verdienen. Lange arbeitete ich daran, wie ich das alles bloß unter einen Hut bekomme, denn um meinen lymphkrebskranken Partner muss ich mich auch noch intensivst kümmern, manchmal mehrere Stunden am Tag oder auch nachts – und mein Bruder im Pflegeheim  vermisst mich auch zu oft und ich ihn – doch ich bin auch nur ein Mensch.

Vor wenigen Wochen erst fand ich diese EDUDIP-Plattform für Online-Seminare. Mein erstes, kurzfristig einen Tag vorher anberaumtes, kostenfreies Testseminar zeigte, dass DAS für MICH und meine Klienten DIE Lösung ist. Auf dieser Plattform habe ich die Möglichkeit beides anzubieten, kostenpflichtige und kostenfreie Seminare. Da ich ein geborener Optimist bin, vertraue ich auf die Ehrlichkeit der Menschen.

Gewiss ist: Niemand kann sein eigenes Herz und das Göttliche
ohne Konsequenzen betrüben.

Herzenstüre

Diese Herzenstüre wird sich öffnen

Neue kostenfreie Seminare im Internet, die sogenannten Webinare, veröffentliche ich in der Woche vor und nach Weihnachten – und in 2013 – für Soldaten, die in Afghanistan stationiert waren oder sind und ihre Familien, für Hartz IV-Empfänger und arme Menschen, für Eltern, für Schüler, für Lehrer, für Therapeuten, die auch so oft ehrenamtliche Arbeit leisten, sowie auch für alle ehrenamtlichen Helfer: als Hilfe zur Selbsthilfe.

Diese kostenfreien Seminare / Webinare  sind hier zu finden:
http://www.edudip.com/academy/HeideMarie-R.Ehrke
http://www.facebook.com/pages/Mit-dem-Herzen-sehen/355411291218192
Bitte, lieber Leser, gib diese Informationen weiter an die, die es benötigen. Und bitte hilf mit, den Menschen, die ihn nicht haben, einen Internetzugang für die Teilnahme zu ermöglichen.

Danke von Herzen.

Herzenstüre

DANKE.

Meine Freude war groß, als ich erfuhr, dass bei dem ersten Test-Seminar die neun Teilnehmer nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Schweiz, Österreich und Frankreich kamen. Ich will wie bis vor sieben Jahren auch meinen Unterricht : -))) anbieten für Eltern, Schüler, Lehrer, Therapeuten, Trainer, Ärzte, Heilpraktiker, Freiberufler, Führungskräfte, Unternehmer, Sportler und jeden Interessierten. Auch dazu gibt es kostenpflichtige und kostenfreie Seminare.

Olive

Olive

Die kostenpflichtigen Seminare / Webinare/ Einzelsitzungen online sind hier zu finden:
http://www.edudip.com/academy/HeideMarie-R.Ehrke https://heidemariesschule.wordpress.com

Einige der großen Themen sind:

  • Das Lernen lernen – mit FREUDE.
  • Hausaufgaben, Aufgaben, sein Tagwerk freudiger und effizient vollbringen.
  • Stress-Management: Mit Stress richtig umgehen, ihn erkennen und wissen, wie man sich vor den gesundheits-schädlichen Folgen schützen kann.
  • Ziele erkennen, Ziele erreichen.
  • Die richtigen Ziele und Lebensziele auswählen.
  • Veränderungsbarrieren überwinden, ganzheitlich Denken (das war u.a.das Thema eines Intensiv-Vortrags-Workshop beim VDI in Stuttgart; von den üblicherweise von der VDI-Leitung erwarteten 10 bis 12 Führungskräften und/oder Interessierten, kamen seinerzeit 64 Teilnehmer.
  • Hindernisse, Steine auf dem Weg als Bausteine für sein „Schloss“ erkennen, statt sich die Füße daran zu stoßen.
  • Gehirnintegriert mit beiden Gehirnhälften denken.
  • Denkblockaden erkennen und lösen.
  • Das Unbewusste als WICHTIGE, lebensbestimmende Ressource entdecken und nutzen können.
  • Die Bedeutung der mentalen Ausrichtung für die Leistungsfähigkeit erkennen und erfolgreich anwenden können. Dies war ein überaus wichtiger Intensiv-Vortrags-Workshop für Führungskräfte des mittleren und oberen Managements an einer Bank-Akademie. Der Leiter ruft mich am nächsten Tag an und erzählt, dass seine Einschätzung der Teilnehmer auf der Basis der vorherigen Trainer dieses mehrtägigen Seminars nach meinem Beitrag – für den die Teilnehmer „besonders dankbar gewesen seien“ –  nicht mehr Bestand hat, weil sich JEDER einzigartig und hervorragend präsentierte; etwas, was er in seiner langen Laufbahn so noch nie erlebt habe.

Für jeden Menschen ist sein Problem ganz individuell, da es immer auf die Lebens-Umstände und das Schicksal des Einzelnen ankommt. Bei manchen Menschen ist die Situation aktuell, urplötzlich und vom Gefühl her besonders dringlich, andere tragen schon längere Zeit ihr Problem mit sich herum, auf Hilfe hoffend, oft tapfer und geduldig.

Delphine haben ein starkes Gemeinschaftsgefühl

Wir leben hier auf der ERDE und nicht im Paradies.

Der Mensch muss oft schon von klein auf lernen, mit  Schicksalsschlägen umzugehen. Ungerechtigkeiten, Gemeinheiten und Willkür sind an der Tagesordnung, verbunden mit den Gefahren der körperlichen, geistigen und  seelischen Gefährdung vom Baby bis zum greisen Menschen.

Ja, Menschen, die Schlimmes getan haben, sind schuldig geworden und müssen sich verantworten. Und trotzdem arbeite ich NICHT mit dem Begriff von Schuld, sondern von Verantwortung.

Wer so lange mit Menschen arbeitet und so viele Jahre HINTER die Kulissen von Bewusstsein und Unbewusstem schauen durfte, der weiß, dass die menschlichen Welten ganz anders sind und der Mensch ganz anders funktioniert, als wir es uns oft vorstellen können.

Meine Klienten staunen, was in den Sitzungen sichtbar wird an Ergebnissen und Informationen, die sie nie erwartet oder für möglich gehalten hätten. Eine kluge, sehr verantwortungsbewusste und ehrliche Frau, die auch eine lange Anreise zu mir hatte, wurde in ihrer Firma schwer gemobbt. Sie fühlte sich total erdrückt, litt an Depressionen, wurde von Selbstmordgedanken geplagt und war auch ärztlich in Behandlung. Sie hatte ständig das Gefühl von Bedrohung und „wie ein Messer im Rücken“. Außerdem, wie wenn auf ihren Schultern ein Bleisack lastete und sie nach unten drückte und zog. Dem Arzt waren diese weltbekannte Firma und ihre Auswirkungen auf die Mitarbeiter in DEUTSCHLAND sehr wohl bekannt.

All dies lief mental ab. WIE kam man  mental  und mit dem Sehen des Herzens an diese Sache heran? Welchen Gedanken, welche Idee brauchte sie, um Mut und Vertrauen wieder zu sich zu bekommen, um das Ganze durchzustehen, ihren Weg zu erkennen und den Bleisack loszuwerden?

Für sie wurde mir in diesem Zusammenhang ein Thema gezeigt, das sie als Bild auf ein Blatt Papier zeichnen sollte – mit Stiften, die sie selbst auswählte. Ein spannender Prozess, denn diese Bilder sind beeindruckend in ihrer Einfachheit und Klarheit. Das Unbewusste erreichen wir  meist nur über Bilder. Ich glaube, in all den Jahren, bald Jahrzehnten meines Wirkens hat noch nie ein Klient/eine Klientin –  egal, in welcher Situation er / sie war,  dieses Thema zu Papier bringen sollen: „Katastrophe!“ – Wie passend! Anhand ihres eigenen Bildes, das sie total zielstrebig und konsequent mit wenigen  Strichen erstellte, erkannte sie selbst die Botschaft ihres Herzens:  Nichts hatte sie in Wirklichkeit herunterdrücken können, nichts konnte sie bedrohen und auch die Bleisäcke gab es nicht auf ihren Schultern. Im Gegenteil: Man konnte sehen, wie sie in Wahrheit ihre inneren mentalen Kräfte und Energien gestärkt und gebündelt hatte, ja sogar anwachsen ließ, um sich zu wehren.

Als sie der Aussage und der Erkenntnis ihres eigenen Wissens gewahr wurde, die darin verborgen waren, gab ihr das mental, seelisch und körperlich eine unglaubliche innere Kraft, sich dem Ganzen zu widersetzen und die richtigen Schritte einzuleiten. Sogar körperliche Schmerzen waren pötzlich leichter, fast weg.

Zwei Monate später erhielt ich einen Brief von ihr, im Anhang das Schreiben einer erfahrenen Rechtsanwalts-Kanzlei, kurz vor dem Gespräch mit der Personalchefin, in dem es um „ALLES“ ging. Sie wollte meine Meinung dazu hören. Noch in der Nacht setzte ich mich an den PC und beantwortete ihre Mail. Natürlich bestärkte ich sie und da ich sehr viel im Personalbereich und auch auf Führungskräfte-Ebene erfolgreich gecoacht hatte, konnte ich ihr noch ein paar heiße, wertvolle Tipps geben. Auch wieder einmal ehrenamtlich – und mit frohem HERZEN.

Ich will mich wiederholen: Wir leben hier auf der ERDE und nicht im Paradies.

Der Mensch muss oft schon von klein auf lernen mit  Schicksalsschlägen umzugehen. Ungerechtigkeiten, Gemeinheiten und Willkür sind an der Tagesordnung, verbunden mit den Gefahren der körperlichen, geistigen und  seelischen Gefährdung für Babys bis zu greisen Menschen.

Unabhängige Gerichte müssen Ihren Schuldspruch sprechen – nach sorgfältiger Anhörung, Begutachtung und Abwägung aller Fakten, damit das Zusammenleben der Menschen auf der Basis unserer demokratischen Ordnung möglich ist, aber das alleinige Recht, über einen Menschen zu richten, hat für mich in seiner Weisheit nur das Göttliche.

Viele Menschen geraten unverschuldet in Not. Hilfe zur Selbsthilfe ist eine wunderbare Sache, die nicht nur dem Einzelnen hilft, sondern oft weitergegeben wird und sich dadurch fast wie von alleine vermehren kann.

Das wusste auch ein Mann, der nie ein Klient von mir war. Ich kenne nicht einmal seinen Namen, aber er notierte sich für den Fall der Fälle meine Handy-Nummer. Sein Nachbar war mit seinem Kind zu einer Sitzung bei mir gewesen – vor vielen, vielen Jahren. Da ich fünfundzwanzigmal in meinem Leben umgezogen bin, wissen viele Klienten gar nicht mehr, wo ich bin.

Thomas und die Sonnentaler
Unfälle, Motive, Hintergründe, Folgen

Eine Familie, deren Sohn innerhalb eines Jahres drei schwere Autounfälle hatte, war nun auf der Suche nach mir und fand mich nicht. Sie wusste aber, dass dieser Bekannte aus einem Nachbarort mit seinem Kind bei mir zur Beratung gewesen war, doch er hatte meine Handynummer nicht, da die meisten über das Festnetz zum Ortstarif anriefen. Da fiel ihm ein, dass sein Nachbar meine Handynummer hatte, der allerdings mittlerweile an die  Osterseen verzogen war. Nach einigem Hin und Her fanden sie ihn. In der Tat, er hatte  all die Jahre meine  Handynummer aufbewahrt.

So konnte diese Familie nun doch über diese Handynummer meinen neuen Wohnort in Erfahrung bringen, einen Termin ausmachen, 300 km weit fahren und mich aufsuchen. Über diese spannenden Balance-Themen von Familienstrukuren, Selbsteinschätzung und Wertschätzung und den dramatischen Auswirkungen unbewusster Programme, deren Motive und den Hintergründen wird mein Fibelheft „Thomas und die Sonnentaler“ eine lesenswerte Lebenshilfe und Seminarunterlage sein.

Noch zwei Beispiele aus meiner ehrenamtlichen Arbeit:

Es wäre  ein Segen, wenn auch Dir durch das Lesen dieser Informationen Ideen und Möglichkeiten bewusst werden, mit denen Du Dir selbst, Deiner Familie oder Anderen weiterhelfen kannst.

Beispiel 1

Positives Denken brachte einen jungen Mann zur Verzweiflung.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Am Telefon meldet sich eine mir unbekannte Stimme. Höflich fragte der junge Mann, ob er mit mir sprechen könne. Es wäre sehr, sehr dringend. Trotz seiner Höflichkeit war eine immens große Anspannung zu bemerken. Meine Mitttagspause hatte gerade begonnen und rein zufällig war ich in dem Büroraum, in dem ich sonst nie um diese Zeit war. Da es für mich nicht einfach nur „Zufälle“ gibt, wusste ich: Dieses Telefonat sollte  sein. Die Stimme  klang besorgniserregend und trotz allem sehr rücksichtsvoll. Ich fragte ihn, was er auf dem Herzen habe. „Können Sie mir helfen?“, fragte er. „Ich habe schon Hilfe gesucht“, sprach er leise weiter, aber ich schaffe das nicht,  was ich tun soll. Ich werde so noch verrückt“. Ruhig ließ ich ihn ausreden.

Es ist schon ein bedeutender Schritt, wenn ein Mensch einen anderen um Hilfe fragt. „Ob ich Ihnen helfen kann, das weiß ich noch nicht“, gab ich ihm zur Antwort. „Erzählen Sie einfach mal.“

Ich erfuhr, dass er bei einer Psychologin in Behandlung war, weil er sich hasste. Er konnte nicht in den Spiegel sehen, ohne sich abzulehnen. Sie hatte ihm als Aufgabe verordnet, „Positiv zu denken!“ Auf meine Nachfrage erzählte er mir, dass er in den Spiegel sehen sollte und immer sagen musste: „Ich liebe mich! Ich liebe mich! Ich liebe mich!“

Verzweifelt sagte er: „Das kann ich nicht. Das kann ich einfach nicht. SOFORT ist in meinem Kopf: Ich hasse mich!“.

„WARUM die Psychologin ihm diese Aufgabe so aufgetragen habe, könne ich nicht beurteilen“, erklärte ich ihm. Manchen Menschen hilft positives Denken. Es ist gewiss besser, als immer alles schwarz zu sehen. Als ich ihn fragte, ob er wissen wolle, was ich meinem Klienten antworten würde, kam sofort ein klares „Ja!“.

Ich empfehle meinen Klienten ‚Gesund zu denken!‘ – Da steckt auch drin, sich gesund zu denken!“

Wenn ich in der Wirklichkeit bin und bleibe, dann wäre auch für mich, wenn ich mich hassen würde, es wie eine Gehirnwäsche, wie wenn ich mich selbst  belügen würde, wenn ich mich zwingen müsste, mich anzusehen und zu behaupten, dass ich mich liebe. Wenn jemand das so übernehmen kann, dann ist es gut. Wer das aber nicht kann, so wie ich selbst, denn ich mache mir NICHTS vor, dem empfehle ich wärmstens „Gesund zu denken!

„Davon habe ich noch nie gehört“, sagte er interessiert. „Ja, das ist ganz einfach“, erklärte ich ihm. „Sie wissen, dass Sie sich hassen, wenn Sie in den Spiegel schauen. Das ist so! ABER, nun kommt das Entscheidende:

SIE wissen aber auch, dass Sie etwas dagegen tun KÖNNEN!

Wenn ich Verantwortung  für mich übernehme, dann weiß ich: Ich kann zum Frisör gehen, ich kann zur Kosmetikerin gehen, ich kann ins Fitness-Studio gehen, in den Schwimm-Verein. Ich kann also Sport treiben, wandern gehen usw. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten etwas dagegen UND vor allem DAFÜR zu tun, um mein Aussehen, aber vor allem , um meine innere Ausstrahlung zu ändern. DAS ist das Entscheidene bei einem Menschen, seine Ausstrahlung. Und alles, was ich mit FREUDE mache, lässt mich unglaublich anziehend und überzeugend wirken, egal, wie ich  aussehe. DARAUF kommt es an!“ Der junge Mann bedankte sich mit den Worten:

„Sie haben mir sehr geholfen. Ich weiß jetzt, was ich zu tun habe! Vielen Dank.“

Beispiel 2

Wenn ein Mensch andere alleine durch seine überlaute Stimme nervt, so ist das ein gewichtiger Grund, wenn er das selbst möchte, auch da einmal hinter die Kulissen zu schauen und die wahren Beweggründe aufzudecken. Unerwartetes kam zutage. Diese aufschlussreiche Sitzung diente mit ihrem verblüffenden Ergebnis gewiss der besseren Verständigung und Wertschätzung zwischen Mann und Frau.  Mehr erfährst Du in den Seminaren.

Das unerwartete Geheimnis des Zeigers

Wichtiger Hinweis:

Mit dem Herzen sehen und sprechen bedeutet immer auch KLARE Worte, WAHRE Worte. Manche Menschen wollen diese NICHT hören. Sie haben das Recht dazu – denn sie haben und tragen für sich selbst die Verantwortung.

Genau deshalb freue mich über jeden, der an mein Klassenzimmer klopft.

 Von ganzem Herzen alles Gute.

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